Elke Hoff -

Willkommen


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Besucherinnen und Besucher,

herzlich Willkommen auf meiner Website. Auf diesen Seiten möchte ich Ihnen einen kleinen Einblick in meine politische Arbeit sowohl in Berlin als auch in meinem Wahlkreis geben.
Sollten Sie weitere Informationen wünschen oder Fragen und Anregungen für meine Arbeit haben, freuen mein Team und ich uns über eine Kontaktaufnahme.

Ihre Elke Hoff

Diskussionspapier Bundeswehr der Zukunft


Elke Hoff im Gespräch mit dem General-
inspekteur der Bundeswehr, Volker Wieker
Am 27. August habe ich gegenüber Journalisten meine Vorstellungen dargelegt, wie die Bundeswehr der Zukunft aussehen sollte.  Das vorliegende Papier wird auf der Herbstklausur der FDP-Bundestagsfraktion, die am 9. und 10.September 2010 stattfinden wird, diskutiert.

Download Bundeswehr der Zukunft

Elke Hoff besucht SHAPE

Elke Hoff  war am 28. Juli 2010 zu Besuch beim Obersten Hauptquartier der Alliierten Streitkräfte in Europa (kurz: SHAPE).

SHAPE ist eines der beiden militärisch-strategischen Hauptquartiere der NATO, welches für alle Einsätze bzw. Operationen der NATO-Streitkräfte zuständig ist.

Anlässlich ihres Besuchs traf Elke Hoff mit dem US-amerikanischen Admiral, James G. Stavridis, dem NATO-Oberbefehlshaber,  zu einem Gespräch zusammen.

Stabilisierung eines souveränen Afghanistan

Nach neun Jahren Präsenz von NATO (ISAF) und Vereinten Nationen (UNAMA) in Afghanistan ist es bisher nicht gelungen, eine landesweite Aussöhnung zwischen den unterschiedlichen Volks- und Interessengruppen herbeizuführen, die Sicherheitslage für die afghanische Bevölkerung spürbar zu verbessern, den Drogenhandel nachhaltig einzudämmen und einen einigermaßen funktionsfähigen Regierungsapparat aufzubauen. Es mangelt zwar nicht an zahlreichen theoretischen Analysen und detaillierten praktischen Vorschlägen, aber es fehlen nach wie vor zuverlässige afghanische Sicherheitskräfte, regelmäßige Einkünfte des Staates durch Steuern und Zölle, flächendeckende Bildungs- und Gesundheitssysteme sowie ein Angebot von Arbeitsplätzen, insbesondere in den ländlichen Gebieten Afghanistans.

Vor diesem Hintergrund und aufbauend auf den Erfahrungen und Erkenntnissen, die ich während meiner regelmäßigen Besuche in Afghanistan, in Pakistan und im Iran in den vergangenen fünf Jahren gewinnen konnte, habe ich in einem gestrafften Diskussionspapier politische Maßnahmen formuliert, die für die Stabilisierung eines souveränen Afghanistans sowie der gesamten Region aus meiner Sicht unabdingbar sind.

Das kurze Diskussionspapier steht Ihnen hier als Download zur Verfügung.

An English version of the discussion paper "Stabilisation of a Sovereign Afghanistan" can be found here.

Die Bundeswehr der Zukunft


Elke Hoff im Gespräch mit dem General-
inspekteur der Bundeswehr, Volker Wieker
Für die FDP-Bundestagsfraktion bleibt die Bundeswehr auch in Zukunft ein wichtiges und unverzichtbares Instrument deutscher Sicherheitspolitik. Wir wollen daher die Leistungsfähigkeit der Bundeswehr sowohl für den Schutz Deutschlands und seiner Bürger als auch für die internationale Krisenvorsorge und Krisenverhütung stärken und erhalten. Dazu benötigt die Bundeswehr neue Strukturen, Prozesse und Personalumfänge die dem Wandel der sicherheitspolitischen Herausforderungen und Interessen zu Beginn des 21. Jahrhunderts Rechnung tragen.

Vor diesem Hintergrund habe ich in meiner Funktion als Sicherheitspolitische Sprecherin ein Diskussionspapier mit dem Titel "Die Bundeswehr der Zukunft" für die FDP-Bundestagsfraktion erarbeitet, dass Ihnen hier als Download zur Verfügung steht.

 Diskussionspapier ''Die Bundeswehr der Zukunft''

An English version of the discussion paper "The Bundeswehr of the Future" can be found here

 

Elke Hoff bei der FDP in Mayen

Elke Hoff besuchte am 17. September den Stadtverband der FDP in Mayen, die zu einer Veranstaltung über die Auslandseinsätze der Bundeswehr eingeladen hatten. Die Veranstaltung im Restaurant Berti war gut besucht. An den Vortrag von Elke Hoff über Deutschlands Verantwortung in Krisenregionen schloss sich eine lebhafte Diskussion an.

Elke Hoff besucht den Wiesenhof

Wie kommt die Milch in den Kühlschrank? Eine beliebte Frage bei Kindern, die auf dem Wiesenhof in Maxsain bei der Familie Aller beantwortet werden kann. Auf dem ca. 200 ha großen Gut im Westerwald können Schulklassen den Umgang mit Tieren und Natur erleben und erlernen. Aber auch Sorgen plagen die Milchbauern in Deutschland. Diese wurden in bei einem Besuch der FDP-Bundestagsabgeordneten Elke Hoff auf dem Bauernhof klar zum Ausdruck gebracht.

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Elke Hoff besucht das Unternehmen Haus Rabenhorst in Unkel am Rhein


Elke Hoff im Haus Rabenhorst

Seit über 200 Jahren existiert das Unternehmen Haus Rabenhorst in Unkel am Rhein und ist für die Erzeugung von erstklassigen Säften weltweit bekannt. Grund genug für die FDP-Bundestagsabgeordnete und Direktkandidatin Elke Hoff, dem traditionsreichen Hersteller von ?Rotbäckchen? einen Besuch mit den liberalen Ratsmitgliedern vor Ort abzustatten.

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Elke Hoff im Auslandsjournal des ZDF zu Ausrüstungsmängeln der Bundeswehr in Afghanistan

Elke Hoff in der Rhein-Zeitung zu den Präsidentschaftswahlen in Afghanistan


Elke Hoff mit Abdullah Abdullah
Hoff schließt einen Machtwechsel nicht aus

FDP-Sicherheitsexpertin beobachtet, wie der Herausforderer Abdullah an Glaubwüdigkeit gewinnt

Die Neuwieder FDP-Bundestagsabgeordnete Elke Hoff, die Afghanistan und Pakistan in den vergangenen vier Jahren auch in schwer zugänglichen Regionen oft bereist hat, sieht die Wahl für Präsident Hamid Karsai noch nicht gelaufen. Die Sicherheitsexpertin beobachtet, dass sein Herausforderer Abdullah Abdullah Boden gutmacht, wie sie im Gespräch mit unserer Zeitung sagt.

Rechnen Sie mit der Wiederwahl von Präsident Hamid Karsai?

Da bin ich mir nicht so sicher, weil sein Herausforderer, der frühere Außenminister Abdullah Abdullah, immer mehr Boden gutmacht. Er geht zu den Menschen in den Dörfern und versucht, ein neues Politikbild aufzubauen, während Karsai den Ruf hat, nur in seinem Palast zu sitzen.

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Gemeinsamer Besuch mit Rainer Brüderle bei der Firma meta in Rengsdorf

Am 7. August 2009 habe ich gemeinsam mit Rainer Brüderle, FDP-Landesvorsitzender und Dr. Jochen Koop, Vorsitzenden des FDP-Ortsverbandes einen Besuch bei der Firma meta Trennwandanlagen GmbH & Co. KG in Rengsdorf durchgeführt.  

 

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Reisebericht Pakistan

In der Zeit vom 14. - 19. April 2009 besuchte ich zum fünften Mal in dieser Legislaturperiode Pakistan. Die Besuchsziele waren dieses Mal die Städte Islamabad, Muzaffarabad (Kashmir) sowie Peschawar. Ziel meiner Reise war es, einen tieferen Einblick in die aktuelle innenpolitische Situation sowie die Lage in den Stammesgebieten, vor dem Hintergrund der jüngsten Konflikteskalation in den Federally Administered Tribal Areas (FATA) und der North West Frontier Province (NWFP) sowie einen Überblick über die aktuelle Lage in Kashmir und dessen Auswirkungen auf die Gesamtstabilität der Atommacht Pakistan, zu erhalten.

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Bundesversammlung 2009



Elke Hoff nach der Bundesversammlung am 23. Mai 2009.

Die Bundesversammlung hat am Samstag Horst Köhler bereits im ersten Wahlgang mit 613 Stimmen für eine zweite Amtszeit wiedergewählt. Er bleibt damit für weitere fünf Jahre im Amt.

Ruppert: Wer Bücher verbrennt, handelt selbst extremistisch

Stefan Ruppert Der evangelikale Pastor Terry Jones plant für den 11. September, in seiner Gemeinde im US-Staat Florida Schriften des Koran zu verbrennen. Die FDP-Bundestagsfraktion verurteilt dieses Vorhaben auf das Schärfste: "Eine derart sinnlose Provokation ist durch nichts zu rechtfertigen und muss unterlassen werden. Wer Bücher verbrennt, handelt selbst extremistisch, intolerant und verletzt damit die Idee der Freiheit", betont der Religionsbeauftragte der FDP-Fraktion, Stefan Ruppert.

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Nordkoreas Provokationen geschlossen entgegentreten

(25.Mai 2009) Das kommunistische Nordkorea hat am Montag seinen zweiten unterirdischen Atomtest durchgeführt. Nach amtlichen Angaben aus Pjöngjang ein Akt zur "nuklearen Abschreckung und Selbstverteidigung". Das Vorgehen stieß international auf massive Kritik. US-Präsident Barack Obama erklärte, dass der Test eine "eklatante Missachtung" des UN-Sicherheitsrats und eine Verletzung internationalen Rechts darstelle. Die abrüstungspolitische Sprecherin der FDP-Fraktion, Elke Hoff, und der FDP-Außenpolitiker Werner Hoyer sehen den UN-Sicherheitsrat vor einer schweren Aufgabe. Nordkorea müsse jetzt deutlich gemacht werden, dass sich die internationale Gemeinschaft nicht erpressen lasse. "Nukleare Muskelspiele führen das Land immer weiter in die Misere", so Hoff und Hoyer.

Der erste nordkoreanische Atomtest fand 2006 statt und führte dazu, dass die Vereinten Nationen Sanktionen gegen das Land verhängten. Nachdem der UN-Sicherheitsrat zuletzt den Start einer Langstreckenrakete verurteilte, erklärte das kommunistische Regime, dass es sein Atomprogramm wiederaufnehme und die Sechs-Parteien-Gespräche mit Südkorea, Japan, China, Russland und den Vereinigten Staaten boykottieren werde. International sorgte der zweite Atomtest, der eine Verletzung einer UN-Resolution darstellt, für eine Welle der Empörung. Japan forderte umgehend eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats.


Dr. Werner Hoyer
Die beiden FDP-Außenpolitiker Elke Hoff und Werner Hoyer machen deutlich, dass Pjöngjang ausschließlich auf dem Wege substantieller Fortschritte bei den Sechs-Parteien-Gesprächen Zugeständnisse erreichen könne. Ihrer Ansicht nach fallen nun insbesondere Russland und China, die beide kein Interesse an einem regionalen Rüstungswettlauf in Ostasien haben könnten, ein Großteil der Verantwortung zu, Nordkorea wieder an den Verhandlungstisch zurück zu bringen. "Erst wenn Nordkorea sich nicht mehr darauf verlassen kann, dass Peking aus Angst vor Einkreisung selbst den gefährlichsten Unsinn Nordkoreas deckt, wird auf Vernunft in Pjöngjang zu hoffen sein", so Hoff und Hoyer. Sie plädieren dafür, dass Deutschland und die EU ihr zur Zeit gutes Verhältnis zu China nutzt, um in Peking für eine deutliche Sprache chinesischer Diplomatie gegenüber Nordkorea zu werben.


Elke Hoff
"Die Strategie, den Preis für die Fortsetzungen der Verhandlungen mit dem Raketentest Anfang April und dem heutigen Kernwaffentest in die Höhe zu treiben, ist für Nordkorea innen- wie außenpolitisch ein riskantes Unterfangen, weil eine zunehmende Isolation zuallererst das eigene Land treffen würde", bewerten Hoff und Hoyer die aktuelle Situation. In einer Phase, in der die Nachfolgeregelung für Kim Jong Il ebenso dringlich wie ungeklärt sei, liegen hierin die größten Gefahren für die innere Stabilität.

Zur Homepage von Werner Hoyer


Medizinermangel in der Bundeswehr

(19. Februar 2009) Der Bundeswehr laufen die Ärzte davon. Trotz Solderhöhung von 600 Euro zieht es viele Truppenärzte in zivile Kliniken. Dort erwartet sie bessere Bezahlung und keine Auslandseinsätze. Allein im vergangenen Jahr verließen 97 Sanitätsoffiziere die Bundeswehr. 85 von ihnen gingen trotz der Pflicht zur Rückerstattung von Ausbildungskosten von bis zu 120.000 Euro. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion hervor. Die Bundesregierung hat das personelle Ausbluten des Sanitätsdienstes zu verantworten, kritisierte FDP-Verteidigungsexpertin Elke Hoff in der "Welt". Sie hält es für schlicht inakzeptabel, dass die Ergebnisse einer extra eingerichteten Arbeitsgruppe erst nach der Bundestagwahl im September vorgelegt werden sollen.


Die Lage im Zentralen Sanitätsdienst der Bundeswehr hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verschlechtert. Die individuell hohe zeitliche Belastung im Tagesbetrieb, die überaus günstige Ar- beitsmarktsituation für Mediziner auf dem zivilen Arbeitsmarkt oder auch die immer häufigeren Auslandseinsätze sind die wesentlichen Ursachen für den Medizinermangel. Wegen des anstrengendem Schichtbetriebs könnte eine bessere Vereinbarkeit von Dienst und Familie beispielsweise durch arbeitsplatznahe Kindertagesstätten Abhilfe schaffen, so die Liberalen.

Aus der Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage geht hervor, dass im vergangenen Jahr 97 Sanitätsdienstoffiziere die Bundeswehr verlassen haben. 85 von ihnen unter der Pflicht zur Rückerstattung von Ausbildungskosten, meldet die "Welt", der die Antwort vorliegt. 2009 seien es bereits acht weitere Mediziner. Und dies bei einer Rückzahlungspflicht von Ausbildungskosten von bis zu 120.000 Euro. Im Vergleich hingen 2006 nur zehn, 2007 acht Sanitätsoffiziere ihre Uniformen an den Nagel. Insgesamt fehlten der Bundeswehr nach ihrem Personalstrukturmodell 429 Ärzte.

Obwohl das Verteidigungsministerium im Herbst 2008 Gegenmaßnahmen ergriffen hatte und beispielsweise den Sold um 600 Euro erhöhte, hält der Exodus an. Grund dafür sei auch der Medizinermangel in Deutschland. In der Bundeswehr glaubt man, dass zivile Kliniken ihre Truppenärzte mit dem Angebot der Übernahme der Ausbildungskosten abwerben würden. Eine Arbeitsgruppe Attraktivität und Funktionalität des Sanitätsdienstes arbeitet derzeit an Vorschlägen, wie die Personalbindung erhöht und die Struktur verbessert werden kann.

Elke Hoff, Mitglied im Verteidigungsausschuss der Bundeswehr, hält es für schlicht inakzeptabel, dass die Ergebnisse dieser Arbeitsgruppe erst nach der Bundestagwahl im September vorgelegt werden sollen. Der Minister darf sich nicht aus der Verantwortung stehlen. Nach Ansicht von Hoff liegt die Ursache des Personalmangels im Aufbau des Sanitätsdienstes als selbstständiger Organisationsbereich neben den Teilstreitkräften. Diese falsche Strukturentscheidung muss schleunigst korrigiert werden, forderte Hoff. Auch die kurzfristig gesetzten Anreize für die Fachärzte würden "verpuffen".


Für Steuersenkungen

"Die Menschen sind sehr interessiert"

FDP Rheinbreitbach und Elke Hoff stellten die Kampagne "Mehr Netto für alle" vor

 

Kreis Neuwied. Auf große Resonanz stieß eine Aktion des FDP-Ortsverbandes Rheinbreitbach gemeinsam mit der FDP-Bundestagsabgeordneten Elke Hoff, an der auch der Vorsitzende des Liberalen Mittelstandes im Kreis Neuwied, Alexander Buda, teilnahm. Gemeinsam stellten sie am Samstag im Vorteil Center in Unkel die bundesweite Kampagne der Liberalen "Mehr Netto für alle" vor. Das von der FDP ausgearbeitete Steuerprogramm verspricht, "einfach, niedrig und sozial" zu sein und sieht nur noch drei Steuerstufen vor. Insgesamt sollen die Menschen in Deutschland weniger Steuern zahlen als bisher und mehr Geld zur Verfügung haben.

Zahlreiche Bürger aus dem Kreis Neuwied und auch aus Nordrhein-Westfalen nahmen sich Zeit, sich über die konkreten Inhalte der Kampagne zu informieren. "Es kommt sehr gut an, dass man den Bürgern direkt und persönlich zur Verfügung steht", betont Elke. "Die Menschen sind nach wie vor äußerst interessiert daran, was die Politiker auf Kommunal-, Landes- und Bundesebene ihnen zu sagen haben", so das durchweg positive Fazit von Elke Hoff.

Natürlich nutzten auch zahlreiche Bürger die Gelegenheit, ihre FDP-Bundestagsabgeordnete auf verschiedene andere Themen, die ihnen "unter den Nägeln" brennen, anzusprechen. Elke Hoff nahm sich in den Gesprächen den Sorgen und Nöten der Menschen an. "Es ist auch wichtig, den Bürgern zuzuhören", so die FDP-Parlamentarierin.

Elke Hoff ist Direktkandidatin für die Bundestagswahl 2009

 


Dr. Axel Bittersohl, Elke Hoff, Uta Schellhaaß,
Hans-Artur Bauckhage und Franz Lehnert (von links)
Ein schöneres Geschenk hätten die Liberalen aus den Landkreisen Neuwied und Altenkirchen Elke Hoff nicht machen können: Die  Mitglieder der beiden FDP-Kreisverbände nominierten die Bundestagsabgeordnete an ihrem 51. Geburtstag einstimmig nach 2004 erneut zur Direktkandidatin für die Bundestagswahl im Jahr 2009.

Es war eine rundum harmonische Wahlversammlung, bei der das große Vertrauen und die Zufriedenheit der Liberalen aus Neuwied und Altenkirchen in die Arbeit von Elke Hoff zum Ausdruck kam. Die Unterstützung gibt der gebürtigen Unkelerin Kraft für den bevorstehenden Bundestagswahlkampf: "Jetzt wird für einen Politikwechsel und eine handlungsfähige Koalition gekämpft, die die Probleme anpackt und nicht aussitzt."

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Elke Hoff in ''Bunte'' Heft 25/2008


Mit freundlicher Genehmigung BUNTE Entertainment Verlag GmbH
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Elke Hoff im Irak

Vom 25. bis 28. März 2008 hielt ich mich in Bagdad zu politischen Gesprächen auf.

Ziel meines Besuches war es, sich eine Übersicht über die aktuelle Lage in d
Besuch bei NATO Training Mission Iraq
er irakischen Hauptstadt und der politischen Lage vor Ort zu machen. Die Reise fiel zeitlich mit einer Verschärfung der Sicherheitslage infolge zahlreicher Raketen- und Mörserangriffe auf die Internationale Zone zusammen. Die Lage während meines Besuches war geprägt durch den innerschiitischen, bewaffneten Machtkampf zwischen den Unterstützern des Ministerpräsidenten Malikis sowie den Milizen Moqtada al Sadrs. Dennoch konnte das Besuchsprogramm aufgrund der umfangreichen Sicherheitsmaßnahmen bis auf wenige Ausnahmen durchgeführt werden. Fünf Jahre nach dem Einmarsch der Koalitionstruppen erscheint die politische Lage im Irak immer noch völlig instabil und äußerst fragil. Die öffentliche Verwaltung befindet sich in einer desolaten Situation und die Versorgung der Bevölkerung findet nicht statt. Während meines Besuches gab es in Bagdad beispielsweise nur etwa zwei Stunden Strom pro Tag. Anstelle staatlicher Institutionen hat die Stammeszugehörigkeit erheblich an Bedeutung zugenommen, da dies für viele Menschen die einzige Strategie zum Überleben darstellt. Statt Parteien beherrschen religiöse Gruppierungen die politische Willensbildung,

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