Elke Hoff -

Donnerstag, 9. September 2010  zurück Seite weiterempfehlen Druckversion

Elke Hoff trifft ihre ''Patenkinder''

"Brötchen sind neu für mich aber lecker!"

Kreis Altenkirchen
. Es war ein sehr herzliches und offenes Treffen in lockerer Atmosphäre. Die FDP-Bundestagsabgeordnete Elke Hoff hat ihre beiden diesjährigen "Patenkinder" aus den USA kennen gelernt: die 18-jährige Madeline Barrow aus der Großstadt Charlotte in North Carolina und den 17-jährigen Aleksander Wilms aus dem ländlichen Orange County in Virginia. Sie leben auf Einladung des Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP) des Deutschen Bundestages ein Jahr in Gastfamilien im Kreis Altenkirchen, und Elke Hoff hat - wie in den Vorjahren - gerne die Patenschaft für sie übernommen.

Beide Gäste fühlen sich in Deutschland sehr wohl. Madeline Barrow lebt bei der Familie von Sophia und Aleksander Janz in Freusburg und besucht das Freiherr-von-Stein-Gymnasium in Betzdorf. Aleksander Wilms hat es bei Roswitha und Andreas Klees in Daaden sehr gut angetroffen und geht auf die Berufsbildende Schule in Betzdorf-Kirchen. Beide haben sich sehr schnell eingelebt, haben Unterschiede aber auch Gemeinsamkeiten zwischen Deutschland und den USA entdeckt. Madeline Barrow beispielsweise findet den Alltag in beiden Ländern ähnlich, Kleinigkeiten machten den Unterschied aus. Ein Beispiel nannte Aleksander Wilms: "Brötchen sind neu für mich, aber sie sind lecker!" Madeline Barrow spielt Trompete in zwei Musikvereinen und genießt die kleinen und größeren Dorffeste. Sie ist richtig in das dörfliche Leben eingetaucht, das ihre Erwartungen an Deutschland vollkommen erfüllt hat. "Zu Hause in Amerika ist der Tag viel weniger strukturiert", erzählte sie. Interessant ist für Madeline auch die Erfahrung, in ihrer Gastfamilie mit Simon einen jüngeren Gastbruder zu haben, mit dem sie sich aber ausgezeichnet versteht.

Wie Madeline hatte auch Aleksander keine Probleme, in der Schule Anschluss zu finden. Er fühlt sich gut aufgenommen von den Mitschülern, was er aber vermisst, ist die Lasagne seiner Mutter und den täglichen Sportunterricht. Das Thema Sport löste bei allen Teilnehmern der Gesprächsrunde eine lebhafte Diskussion aus, und so landete man beim Thema Baseball. Die FDP-Politikerin bat die beiden Gastschüler ihr die Regeln des Baseballs zu erklären. Madeline Barrows Antwort: "Das Wichtigste am Baseball sind der Hot Dog und schönes Wetter!"

Es wurde viel gelacht und gescherzt bei dem Treffen an der Berufsbildenden Schule in Betzdorf-Kirchen. Roswitha Klees, die bereits zahlreiche Gastschüler aus den USA bei sich aufgenommen hatte, vergaß nicht, sich bei den Schulleitern Manfred Weber (Freiherr-vom-Stein-Gymnasium) und Gerhard Huke (Berufsbildende Schule), die beide wie die Gasteltern und einige Lehrer an dem Treffen  teilnahmen, für die Unterstützung zu danken: "Würden wir hier keine Schulen finden, könnten wir die Schüler nicht unterbringen."

Beide Amerikaner können sich gut vorstellen, später nach Deutschland zurückzukehren. Doch jetzt genießen sie erst einmal ihre restlichen Monate bei ihren Gastfamilien im Kreis Altenkirchen. Im Juni geht's wieder zurück in ihre Heimat.

Weitere Informationen über das Austauschprogramm im Internet: www.experiment-ev.de

 



Elke Hoff bei der FDP in Mayen

Elke Hoff besuchte am 17. September den Stadtverband der FDP in Mayen, die zu einer Veranstaltung über die Auslandseinsätze der Bundeswehr eingeladen hatten. Die Veranstaltung im Restaurant Berti war gut besucht. An den Vortrag von Elke Hoff über Deutschlands Verantwortung in Krisenregionen schloss sich eine lebhafte Diskussion an.

Besuch auf dem Wiesenhof

Wie kommt die Milch in den Kühlschrank? Eine beliebte Frage bei Kindern, die auf dem Wiesenhof in Maxsain bei der Familie Aller beantwortet werden kann. Auf dem ca. 200 ha großen Gut im Westerwald können Schulklassen den Umgang mit Tieren und Natur erleben und erlernen. Aber auch Sorgen plagen die Milchbauern in Deutschland. Diese wurden in bei einem Besuch der FDP-Bundestagsabgeordneten Elke Hoff auf dem Bauernhof klar zum Ausdruck gebracht.
Die Politik der Bundesregierung auf dem Milchgipfel 2008 ist national und europäisch gescheitert, sagte die Kandidatin zur Bundestagswahl 2009. Auch habe die Milchquote als Steuerungssystem in der Vergangenheit versagt. Zukünftig müssten die Wettbewerbschancen der deutschen Bauern durch den Abbau von Hindernissen wie dem Argradiesel und überflüssiger Bürokratie verbessert werden, äußerte Hoff zum Abschluss ihres Besuches und versprach, sich gemeinsam mit der FDP für eine Entlastung der Milchbauern im nächsten Bundestag weiterhin einsetzen zu wollen.

Elke Hoff besucht das Unternehmen Haus Rabenhorst in Unkel am Rhein

 
Elke Hoff im Haus Rabenhorst
Seit über 200 Jahren existiert das Unternehmen Haus Rabenhorst in Unkel am Rhein und ist für die Erzeugung von erstklassigen Säften weltweit bekannt. Grund genug für die FDP-Bundestagsabgeordnete und Direktkandidatin Elke Hoff, dem traditionsreichen
Hersteller von ?Rotbäckchen? einen Besuch mit den liberalen Ratsmitgliedern vor Ort abzustatten.
Interessantes war beim Rundgang durch das Haus zu erfahren, unter anderem, dass ca. 9 Millionen Liter Direktsaft jährlich vor Ort hergestellt und vertrieben werden. Nach einem Betriebsrundgang wurde intensiv über die EU-Gesetzgebung, den Bahnlärm, die Steuern- und Abgabenpolitik sowie Verbraucherstandards diskutiert.

Gemeinsamer Besuch mit Rainer Brüderle bei der Firma meta in Rengsdorf

Am 7. August 2009 habe ich gemeinsam mit Rainer Brüderle, FDP-Landesvorsitzender und

Dr. Jochen Koop, Vorsitzenden des FDP-Ortsverbandes einen Besuch bei der Firma meta Trennwandanlagen GmbH & Co. KG in Rengsdorf durchgeführt.  Der meta-Geschäftsführer Uwe Weidemann erläuterte dabei die Innovationsfähigkeit seines mittelständischen Unternehmens, das weltweit zu einem der führenden Unternehmen im Bereich von Trennwänden, Schränken, Waschtischen und Bänke zählt.

Wir konnten durch unseren Besuch viel Wissenswertes über die Stärken und die Leistungsfähigkeit des Mittelstandes in  einem Wahlkreis erfahren und wie wichtig es gerade für den Mittelstand ist, wenn in Zukunft wieder mehr liberale Handschrift in der Regierung zu sehen ist.

Aktion zu Muttertag

500 gelbe Rosen verteilt

 Informationsstand der Liberalen am Marktzentrum in Hamm

Sie ist mittlerweile eine lieb gewonnene Tradition - die Muttertagsaktion der Liberalen in Hamm. Jahr für Jahr überraschen FDP-Mitglieder am Samstag vor Muttertag zahlreiche Frauen beim Einkaufen mit einer Rose - in Gelb versteht sich!

So waren die Liberalen auch jetzt wieder im Einsatz und hatten prominente Verstärkung für ihre Muttertagsaktion gewinnen können: Die FDP-Bundestagsabgeordnete Elke Hoff (Foto, l.) war mit dabei, als es darum ging, insgesamt 500 (!) gelbe Rosen an Mütter zu verteilen und den Menschen die Inhalte liberaler Politik näher zu bringen.

Für ihre Aktion hatten die FDPler am Marktzentrum in Hamm einen Informationsstand aufgebaut. Mit dabei war natürlich auch Detlef Klein (r.), der sich intensiv mit Elke Hoff über lokale, regionale und bundespolitische Themen austauschte. Der erfahrene Kommunalpolitiker kandidiert für die Liberalen für das Amt des Ortsbürgermeisters in Hamm. Viele Menschen kennen Detlef Klein bereits, andere lernten ihn und seine politischen Inhalte bei der Muttertagsaktion kennen. 

Übrigens: Auch die älteren Menschen, die im Seniorenheim in Hamm leben, freuen sich jedes Jahr auf den Samstag vor Muttertag. Denn sie wissen: Die Liberalen besuchen sie im Rahmen ihrer traditionellen Aktion ebenfalls. So war es auch diesmal - und viele Senioren nahmen die gelben Rosen dankbar entgegen.

Liberales Kochen


"Kein Fleisch, wenn möglich!"

 FDP-Kreisverband Mayen-Koblenz hatte zu einem gelungenen Abend eingeladen

Als Gastköchin nahm die FDP-Bundestagsabgeordnete Elke Hoff am dritten "Liberalen Kochen" des FDP-Kreisverbandes Mayen-Koblenz teil. "Kein Fleisch, wenn möglich!", war die Bitte der Politikerin - und diese Herausforderung nahmen die Liberalen nur allzu gerne an.

Elke Hoff zeigte sich begeistert von der schönen Atmosphäre im Landgasthaus Silberdistel in Rieden. Gemeinsam mit Torsten Rissmann aus Plaidt bereitete Elke Hoff an diesem Abend die Vorspeise vor: Forellenrahmsüppchen. Dass ihr am Herd so schnell keiner etwas vormacht, konnte man gleich erkennen: Beherzt wies sie die Männer in ihre Schranken und verteidigte ihren Topf mit großer Vehemenz.

So engagiert kennt man Elke Hoff auch im politischen Alltag. Unermüdlich reist sie zu den  Standorten der Bundeswehr im Inland und besucht die Soldaten während ihrer Auslandseinsätze. "7000 Soldatinnen und Soldaten sind derzeit im Einsatz in Krisenregionen. Ich empfinde es nicht nur als eine Aufgabe, sondern es ist mir ein Bedürfnis, mich um die Anliegen derjenigen zu kümmern, die täglich ihr Leben für uns einsetzen", betonte die Abgeordnete, die Mitglied des Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestages ist. "Die Bundeswehr hat einen guten Ruf: 89 Prozent der Bürgerinnen und Bürger vertrauen der Bundeswehr. Jeden Tag aufs Neue müssen wir den Auftrag der Bundeswehr bewerten und uns fragen, welchen politischen Auftrag sie hat. Insbesondere dann, wenn Solda tinnen oder Soldaten fallen, müssen wir neu prüfen -  Routine gibt es hier nicht. Die FDP ist versiert, sie steht seit Jahrzehnten für eine stabile und gute Außenpolitik", sagte Elke Hoff.

Nach dem politischen Exkurs wieder zurück zum Kochen: Den Zwischengang, Frühlingssalat mit gerösteten Pinienkernen, übernahm Guido Müller aus Andernach. Jutta Schützdeller aus Mendig kochte gemeinsam mit dem Kreisvorsitzenden der FDP Mayen-Koblenz, Oliver Engels aus Plaidt, das Hauptgericht: Zanderfilet auf Tellerlinsen mit Blattspinat. Oliver Kirsch aus Neuwied krönte den Abend mit seinen Crepes Suzette. Ein rundum gelungener liberaler Kochabend, an dem wichtige politische Themen nicht fehlen durften, ging viel zu schnell zu Ende...

EU-Projekttag

Interessante Diskussionen über die EU

Elke Hoff in intensiven Diskussionen mit Schülerinnen und Schülern


Zum dritten Mal in Folge nahm die FDP-Bundestagsabgeordnete Elke Hoff am EU-Projekttag des Deutschen Bundestages teil. Ziel der Veranstaltung ist es, jungen Menschen den Gedanken, die Inhalte und die Aufgaben der Europäischen Union näher zu bringen. Elke Hoff besuchte in diesem Jahr aufgrund des großen Interesses vonseiten der Schulen im Kreis Neuwied gleich zwei Schulen: die Ludwig-Erhard-Schule und das Werner-Heisenberg-Gymnasium.

Elke Hoff zeigte sich sehr angetan von der Diskussion mit circa 70 Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 12 der Ludwig-Erhard-Schule, bei der vielfältige Aspekte und auch Probleme der Europäischen Union zur Sprache kamen. Am Werner-Heisenberg-Gymnasium nahm die FDP-Politikerin an der Auswertung eines EU-Planspiels der Schüler der Klasse 10e zum Thema "EU-Beitritt der Türkei" teil. Je ein Schüler vertrat einen EU-Mitgliedsstaat, drei Schüler die EU-Kommission. Intensiv erläuterten die Jugendlichen das Für und Wider eines EU-Beitritts der Türkei. Elke Hoff war begeistert von der Realitätsnähe des Planspiels. Und die Schüler freuten sich sehr darüber, dass die Bundestagsabgeordnete ihnen aufmerksam zuhörte, angeregt mit ihnen diskutierte und nicht, wie sie es ausdrückten, "nur ihre Reden hielt".


Für Steuersenkungen

"Die Menschen sind sehr interessiert"

FDP Rheinbreitbach und Elke Hoff stellten die Kampagne "Mehr Netto für alle" vor

 

Kreis Neuwied. Auf große Resonanz stieß eine Aktion des FDP-Ortsverbandes Rheinbreitbach gemeinsam mit der FDP-Bundestagsabgeordneten Elke Hoff, an der auch der Vorsitzende des Liberalen Mittelstandes im Kreis Neuwied, Alexander Buda, teilnahm. Gemeinsam stellten sie am Samstag im Vorteil Center in Unkel die bundesweite Kampagne der Liberalen "Mehr Netto für alle" vor. Das von der FDP ausgearbeitete Steuerprogramm verspricht, "einfach, niedrig und sozial" zu sein und sieht nur noch drei Steuerstufen vor. Insgesamt sollen die Menschen in Deutschland weniger Steuern zahlen als bisher und mehr Geld zur Verfügung haben.

Zahlreiche Bürger aus dem Kreis Neuwied und auch aus Nordrhein-Westfalen nahmen sich Zeit, sich über die konkreten Inhalte der Kampagne zu informieren. "Es kommt sehr gut an, dass man den Bürgern direkt und persönlich zur Verfügung steht", betont Elke. "Die Menschen sind nach wie vor äußerst interessiert daran, was die Politiker auf Kommunal-, Landes- und Bundesebene ihnen zu sagen haben", so das durchweg positive Fazit von Elke Hoff.

Natürlich nutzten auch zahlreiche Bürger die Gelegenheit, ihre FDP-Bundestagsabgeordnete auf verschiedene andere Themen, die ihnen "unter den Nägeln" brennen, anzusprechen. Elke Hoff nahm sich in den Gesprächen den Sorgen und Nöten der Menschen an. "Es ist auch wichtig, den Bürgern zuzuhören", so die FDP-Parlamentarierin.

  

PPP-Kandidat 2008/2009

 

Eine aufregende Zeit in den Vereinigten Staaten

Thomas Lobjinksi geht für ein Jahr in die USA - Elke Hoff hat die Patenschaft übernommen

 

Kreis Altenkirchen. Die spannende US-amerikanische Präsidentschaftswahl im November wird Thomas Lobjinksi aus Mittelhof hautnah miterleben. Auf Einladung der FDP-Bundestagsabgeordneten Elke Hoff wird der 20-Jährige ab August über das Parlamentarische Patenschafts-Programm des Deutschen Bundestages ein Jahr in den Vereinigten Staaten von Amerika verbringen. Jetzt berichtete Thomas Lobjinksi bei einem Treffen seiner Patin Elke Hoff vom Auswahlverfahren, den Stand der Vorbere itungen und seinen Erwartungen.

Der Mittelhofer wollte schon immer gerne ins Ausland. Über seinen Großcousin, der selbst einmal Teilnehmer des Patenschafts-Programms war, erfuhr er von dieser Möglichkeit und bewarb sich - mit Erfolg. Der 20-Jährige, der Anfang des Jahres seine Ausbildung als Elektroniker für Betriebstechnik bei der Firma Dalex Schweißmaschinen GmbH & Co. KG in Wissen abgeschlossen hat und dort noch bis zu seiner Abreise in die USA arbeitet, wurde - nach Einsenden seiner Bewerbungsunterlagen - zum offiziellen Auswahlverfahren nach Köln eingeladen. Er bestand erfolgreich einen Englischtest, musste seine Allgemeinbildung unter Beweis stellen und nicht zuletzt vor der Auswahlkommission eine Präsentation halten.

"Ich war total nervös. Ich habe damals nicht gedacht, dass es klappt", berichtet der 20-Jährige. Umso größer war die Freude, als er erfuhr, er sei ausgewählt worden und Elke Hoff würde seine Patin sein. Als er dann auch noch den offiziellen Sprachtest (TOEFL-Test) mit Bravour bestand, wartete der Papierkram: Internationaler Führerschein, die notwendigen Versicherungen, Visum und und und. Als er dies alles abgearbeitet hatte, wurde er bei einem einwöchigen Berlin-Aufenthalt intensiv auf die bevorstehende Zeit in dem "Land der unbegrenzten Möglichkeiten" vorbereitet.

"An Amerika faszinieren mich vor allem die vielen Kulturen", sagt Thomas Lobjinski. Er kennt die USA bereits ein wenig, hat er doch im vergangenen Jahr seinen Großcousin, der mittlerweile in den Vereinigten Staaten lebt, besucht. Thomas Lobjinski, dessen Eltern begeistert sind von dem bevorstehenden Abenteuer ihres Sohnes, bricht am 5. August auf. Er wird in Ferndale in der Nähe von Detroit in Michigan bei einer amerikanischen Gastfamilie leben.

Elke Hoff, die selbst einmal längere Zeit in Frankreich gelebt und schon oft die USA besucht hat, nahm dem 20-Jährigen in dem Gespräch die Sorge vor anfänglichen Verständigungsproblemen: "Die Sprachbarriere ist ganz schnell weg. Du wirst schnell auf Englisch denken", ist sich die FDP-Politikerin sicher, die den Mittelhofer als sehr aufgeweckten und interessierten jungen Mann kennen lernte.

Thomas Lobjinksi, der viel Sport treibt, in einem Jugendchor singt und Schlagzeug spielt, wird die ersten sechs Monate das Henry Ford Community College besuchen. Im zweiten Teil des USA-Aufenthalts muss er ein Praktikum in einem Unternehmen machen; um den Praktikumsplatz wird sich der Elektroniker vor Ort selbst kümmern müssen. Und was kommt nach den USA? Thomas Lobjinksi hat schön Pläne. Er möchte sein Fachabitur machen und Elektrotechnik studieren.

Doch bis dahin ist es ja noch ein Weilchen. Nun wartet erst einmal der "Sprung über den großen Teich". Ein einmaliges Erlebnis. Darüber ist sich der junge Mann bewusst. "Ich lasse alles in Ruhe auf mich zukommen", sagt er selbstbewusst.

Elke Hoff vor Ort

Vom Einmannbetrieb zum Global Player


Rheinbreitbacher Liberale besuchten am 11. Juni 2008 die Firma Bluhm Systeme GmbH

"Kommen Sie um 16:00 Uhr. Dann können Sie unseren Betrieb noch in voller Aktion erleben", hatte Firmenchef Eckhard Bluhm der Vorsitzenden des Ortsverbands Heike Riznar und Dr. Hermann-Josef Sich, dem Vorsitzenden des Ortsgemeinderates, vorgeschlagen.

Zusammen mit der Bundestagsabgeordneten Elke Hoff und der Landtagsabgeordneten Uta Schellhaaß waren die Liberalen zu Gast bei der Firma Bluhm Systeme im Maarweg. Firmengründer Eckhard Bluhm selbst begrüßte die Gäste und gab einen ausführlichen Überblick über die 40-jährige Geschichte seines Unternehmens.
Anschließend führte Prokurist Kurt Hoppen durch die weiten Hallen der unterschiedlichen Produktionsstationen. In Reparatur- und Lagerbereichen war die Arbeit noch in vollem Gang. Alle aufkommenden Fragen der interessierten Gäste wurden verständlich und ausführlich beantwortet. Hoppen erläuterte an mehreren Beispielen die unterschiedlichsten Verfahrensweisen der Etikettenherstellung.


Elke Hoff vor Ort

Bundestagsabgeordnete besucht Raiffeisendruckerei GmbH, Neuwied

Regelmäßig besucht die Bundestagsabgeordnete Elke Hoff; FDP gemeinsam mit Dr. Sabine Dyas, Leiterin der IHK-Geschäftsstelle Neuwied, Unternehmen im Landkreis. Das ist für die FDP-Politikerin ein Weg in Kontakt mit den Unternehmen ihres Wahlkreises zu bleiben. Hierfür nutzt Elke Hoff, die sitzungsfreien Wochen des Bundestages im Sommer. Am 30 Juli besuchten Elke Hoff und Dr. Sabine Dyas die Raiffeisendruckerei GmbH in Neuwied. Dort wurden sie vom Geschäftsführer Dr. Andreas Martin und dem Geschäftsbereichsleiter Karten und Zentraleinkauf Hans-Jürgen Bach begrüßt. Die Betriebsbesichtigung führte sowohl in die Druckerei als auch durch den sicherheitsgeschützten Bereich des Unternehmens, wo die Bankkarten für die über 1200 Volks- und Raiffeisenbanken sowie auch Kredit- und Geldkarten hergestellt werden. Die Raiffeisendruckerei GmbH konnte im Jahr 2006 ihr 125jähriges Jubiläum feiern und beschäftigt aktuell ca. 260 Mitarbeiter.

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