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TÖREN: FDP gut für Sportschützen und Jäger

BERLIN. Zu den aktuellen Entwicklungen im Waffenrecht erklärt der Innenexperte der FDP-Bundestagsfraktion Serkan TÖREN:

Mit der Einführung eines Nationalen Waffenregisters (NWR) ist ein wichtiges Projekt auf den Weg gebracht worden. Dieses Register wird mit dazu beitragen, dass Deutschland sicherer wird.

Das NWR ist Teil des "Aktionsplans Deutschland Online", welcher von Bund, Ländern und Gemeinden gemeinsam getragen wird.

Im neuen Register werden die Datenbestände der insgesamt 577 lokalen Waffenbehörden zusammengefasst.

Dahingegen bringen die Steuer- und Gebührenpläne Bremens kein mehr an Sicherheit. Vielmehr versucht Rot-Grün allein aus ideologischen Gründen mit finanziellem Druck, Jäger und Sportschützen dazu zu zwingen, ihre Waffen abzugeben. Frei nach dem Motto: Waffen sind schlecht und daher dürfen Bürger privat keine Waffen haben.

Diese Gängelei wird Bremen kein bisschen sicherer machen. Vielmehr zerstört man mutwillig bürgerschaftliches Engagement in Schützenvereinen und in den Jagdverbänden.


Download der gesamten Pressemitteilung im PDF-Format:
237-Toeren-Waffenrecht.pdf (23.03.2012, 91.98 KB)

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Rot-grüne Belastungspläne sind unnötig


Birgit Reinemund Anlässlich einer Analyse zur robusten Wirtschaftslage hat die FDP-Finanzexpertin Birgit Reinemund die rot-grünen Steuerpläne kritisiert. Die jüngste Analyse des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) bestätige erneut, dass Deutschland kein Einnahmeproblem habe, sondern ein Ausgabeproblem, erklärte die Vorsitzende des Finanzausschusses im Deutschen Bundestag, Reinemund. Weiterlesen
 

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